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Wissenswertes für deine Schönheit.
Deine Sicherheit, dein Wohlbefinden und ein perfektes Ergebnis stehen bei PureArt an erster Stelle. Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen, die mir meine Kundinnen vor einer Pigmentierung stellen.
Worin liegen die Unterschiede gegenüber einem herkömmlichen Permanent Make-up?
Der erhebliche Unterschied besteht darin, dass Microblading per Hand, ohne Maschine gemacht wird und Permanent Make Up mit einer Maschine. Bei einem Microblading werden die Pigmente (Farbe), mit einer Handmethode, also ohne Maschine, in die Haut ‚geschmiert‘. Dazu öffnet man die Haut mit hauchdünnen, mehreren Nadeln in einem Schnitt und ‚schmiert‘ die Farbe rein. Dies muss mit sehr viel Feingefühl gemacht werden, damit man nicht zu tief in die Haut ‚ritzt‘. Bei einem Permanent Make Up wird die Farbe in die Haut ‚gespritzt‘. Mit einer auch wieder dünnen Nadel wird hier die Haut perforiert, also ganz viele kleine Punkte in die Haut gemacht, so nah nebeneinander dass es auch wie eine Linie aussieht. Das PMU wird etwas tiefer verarbeitet und hält dadurch länger. Beim Microblading sind die Nadeln viel feiner als bei PMU, dadurch können viel feinere und präzisere Augenbrauen nachgezeichnet werden. Und da das vibrieren der Maschine beim Microblading wegfällt, wirken die Härchen nicht so verwischt nach dem Heilen.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Die Behandlungsdauer ist abhängig von Ihrer Haut und kann je nach Person kürzer oder länger dauern. Grundsätzlich wird die Pigmentierung präzise und möglichst in kurzer Zeit durchgeführt, damit die Haut nicht überreizt wird und anschwillt.
Wie lange hält das Ergebnis?
Die Haltbarkeit ist ganz verschieden, bei junger Haut hält Microblading sowie auch das moderne, feinere Permanent Make-up etwas weniger lang, ca. 1-2 Jahre, weil die Haut mehr nachfettet und sich schneller erneuert. Bei reifer Haut hält es bis zu 3 Jahren.
In welchen Fällen sollte ich zuvor einen Arzt konsultieren?
Im Falle von Hautanomalien, besonderen Hautreaktionen, Diabetes, Bluterkrankheit, HIV und Hepatitis. Eigentlich immer dann, wenn Du für Dich selbst ein mögliches Risiko erkennst bzw. Dein Gesundheitszustand von der allgemeinen Norm abweicht. Solltest Du unter psychischen oder physischen Krankheiten leiden und unter ärztlicher Beobachtung stehen, würde ich wissentlich keine Pigmentierung ohne Einwilligung Deines Arztes vornehmen.
Noch unsicher oder offene Fragen?
Kein Problem! Jedes Gesicht ist einzigartig. Wenn du eine spezifische Frage zu deiner Haut, einer alten Pigmentierung oder einer bestimmten Technik hast, bin ich gerne persönlich für dich da. Lass uns deine Wünsche gemeinsam besprechen.
Kontraindikationen
Kann eine Behandlung bei mir durchgeführt werden?
Es gibt verschiedene Faktoren, die eine Behandlung unmöglich machen oder durch die es zu einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis kommen würde. Daher ist es sehr wichtig und zwingend erforderlich, dass sich Deine Haut zur Zeit der Behandlung in einem gesunden Zustand befindet. Nur dann kann die Behandlung und auch Abheilung optimal verlaufen und die Pigmentierung zum gewünschten Erfolg führen.
Akne
Akne ist eine relative Kontraindikation. Tritt sie im zu behandelnden Bereich auf, ist eine Behandlung nicht möglich. Ansonsten kann es aufgrund einer veränderten Wundheilung zu einem erhöhten Farbverlust kommen. Siehe auch: Isotretinoin und Hautanomalien.
Allergien gegen Farbpigmente
Alle unsere Farben enthalten: Glycerin, Propylenglycol, Hamamelis Virginia, PVP, PEG 8, Isopropylis Palmitas in Pharmaqualität. Je nach Farbton kann der folgenden Inhaltstoffe enthalten sein: Titaniumdioxid Farbwirksame Bestandteile: Organische und anorganische Pigmente entsprechend der Resolution ResAP(2008)1 on tattoos and permanent make-up: Cl 77492*, Cl 200310, Cl 77266, Cl 11767, Cl 56110 * kann Spuren von Nickel enthalten.
Asthma
Bei Kunden die unter Asthma leiden ist eine Microblading-Behandlung leider nicht möglich.
Autoimmunerkrankungen
Verallgemeinernd kann man hier keine eindeutige Aussage treffen. Hier ist im individuellen Fall zu entscheiden. Die Behandlung kann einen Schub der Krankheit auslösen. Kunden mit einer Autoimmunkrankheit sollten daher zwingend zuvor mit ihrem Arzt sprechen und abklären, ob eine Microblading-Behandlung problemlos durchgeführt werden kann.
Blutverdünnende Medikamente
Die Einnahme von Aspirin, Marcumar, Heparin (Thrombosespritze) o.ä. kann zu einer verstärkten Blutung während der Behandlung und im Anschluss an eine verzögerte Wundheilung führen. Dies macht ein ideales Verheilen und das Festsetzen der Farbe in der Haut nahezu unmöglich. Vor der Behandlung sollten derartige Medikamente daher auf keinen Fall eingenommen werden.
Botox
Eine Botox-Behandlung sollte mindestens zwei Wochen her sein damit sich das Botox bereits „gesetzt“ hat und während der Behandlung nicht in die falschen Stellen massiert wird.
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Hier kommt es zu einer verzögerten Wundheilung, was zur Folge haben kann, dass die Farbe nicht gut und nicht gleichmäßig in der Haut bleibt. Evt. können sogar Narben entstehen.
Epilepsie
Bei Kunden die unter Epilepsie leiden ist eine Microblading-Behandlung leider nicht möglich.
Hautanomalien
Nur eine gesunde Haut eignet sich für die Microblading-Behandlung und bietet die optimalsten Voraussetzungen für ein gleichmäßiges und langfristig gutes Farbergebnis. Zu den Kontraindikationen gehören daher z.B. : Akne, Ekzeme, Keloide (hypertrophe Narben), Neurodermitis und Muttermale im zu behandelnden Bereich.
Herzleiden
Bei Kunden mit einem Herzschrittmacher oder bei einem Herzleiden ist eine Microblading-Behandlung leider nicht möglich.
Hypertonie (Bluthochdruck)
Der Blutdruck sollte vor der Behandlung arteriell gemessen und bei Bedarf ein blutdrucksenkendes Medikament eingenommen werden.
Infektionskrankheiten
Schon eine Erkältung oder Fieber sind relative Kontraindikationen da der Körper und das Immunsystem geschwächt sind. Dies kann eine nicht wunschgemäße Heilung und sogar eine Infektion zur Folge haben. Absolute Kontraindikationen sind Infektionskrankheiten wie Hepatitis, HIV-positiv, chronische Herpes Simplex Erkrankung.
Isotretinoin (Accutane)
Durch die Einnahme von Isotretinoin (Accutane) wir die Erneuerung der Haut und somit der Heilungsprozess beschleunigt. Dies hat zur Folge, dass sich die Haut schneller ablöst und somit das Pigment daran hindert, in der Haut zu bleiben. Man sollte mind. 6 Monate (besser 12 Monate) warten, nachdem die Isotretinoin-Behandlung abgeschlossen ist, bevor man ein Microblading durchführen lässt. In jedem Fall sollte zur Sicherheit mit dem behandelnden Arzt Rücksprache gehalten werden.
Kortison (oral oder intravenös)
Die Neuanlage sollte frühestens 8 Wochen nach Beendigung einer Therapie erfolgen, da die Haut durch das Cortison extrem dünn wird und sich erst wieder regenerieren muss. Nur so kann man sicherstellen, dass das Ergebnis gut und von Dauer ist.
Keratosis pilaris (Reibeisenhaut)
Hierbei handelt es sich um eine Verhornungsstörung der Haut, erkennbar durch weiße oder rötliche Papeln und ein erhöhtes Schuppen der betroffenen Hautstellen. Sollte dies im Augenbrauenbereich auftreten, ist von einer Behandlung abzusehen, da das Farbpigment in diesem Fall nicht gut halten wird.
Narben
Flache Narben können problemlos überarbeitet werden. Vorhandene Keloide oder die Möglichkeit der Bildung von Keloid-Narben zählen zu den Kontraindikationen für eine Microblading-Behandlung.
Rosazea
Hier handelt es sich um eine Hautkrankheit, bei der die Haut sehr dünn wird und die feinen Blutgefäße deutlich erweitert sind. Während einer Microblading-Behandlung kommt es zu übermäßigem Bluten, was ein Verwässern der Farbpigmente und dadurch nur sehr schwach ausgeprägte Ergebnisse zur Folge hat.
Schilddrüsenerkrankung (Einnahme von L-Thyroxin u. Ä.)
Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es zu keinerlei erkennbaren Problemen bei der Behandlung oder beim Heilungsprozess durch die Einnahme von derartigen Medikamenten kommt.
Schwangerschaft / Stillzeit
Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit ist das Immunsystem geschwächt, der Hormonhaushalt durcheinander und die Lymphtätigkeit verstärkt. Dadurch verbleiben die Farbpigmente nur erschwert oder sogar gar nicht in der Haut. Auch um den Körper in dieser Zeit nicht unnötig zu belasten rate ich von der Behandlung ab.